Test | Imperial

Test | Imperial

Im Europa des 20. Jahrhunderts ringen die europäischen Großmächte um Macht und Einfluss. Doch was wie eine Verschwörungstheorie anmutet, ist in „Imperial“ Realität. Die Regierungen der sechs im Spiel vorhandenen Großmächte sind nur Marionetten, die Geschicke Europas werden in Wahrheit von internationalen Investoren gelenkt. In Imperial schlüpfen 2-6 Personen in die Rollen eben dieser Investoren.

 

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Spielablauf

Zu Spielbeginn werden die Kreditkarten für jede Nation neben dem Spielplan bereitgelegt. Diese stellen die Finanzmittel dar, die den Staaten von Investorenseite zur Verfügung gestellt werden. Im nächsten Schritt erhalten die Beteiligten ihr Startkapital. Für jeden Staat wird ein farblich passender Spielstein auf das Aktionsrondell gestellt, das sonstige Spielmaterial wird bereitgelegt und schon kann es losgehen.

 

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Das Besondere an „Imperial“ ist der Aktions- und Kontrollmechanismus. Nicht etwa ist jeder teilnehmenden Person eine Großmacht zugeordnet, die zum Sieg geführt werden muss, vielmehr werden alle Großmächte von allen Spielerinnen und Spielern gesteuert. In der Verantwortung steht stets die Person, die der betreffenden Großmacht die umfangreichsten Geldmittel zur Verfügung gestellt hat. Diese Person darf den Aktionsstein des Staates an der Reihe um maximal drei Felder auf dem Rondell voran bewegen und die zugehörige Aktion ausführen.

 

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Die Aktionen reichen hierbei vom Erheben von Steuern über den Bau bzw. Kauf von Gebäuden und Militäreinheiten bis hin zur Eroberung umliegender Regionen. Der Kampf ist denkbar simpel gehalten. Werden Einheiten in feindlicher Absicht in eine andere Region gezogen, in der sich auch Einheiten eines anderen Staates befinden, werden diese schlicht im Verhältnis 1:1 vom Spielfeld entfernt. Ziel ist es, durch Landzugewinn möglichst hohe Steuern zu vereinnahmen, denn diese bringen dem jeweiligen Staat die spielentscheidenden Machtpunkte ein. Die Machtpunkte erhöhen wiederum den Multiplikator für die auf den Kreditkarten abgedruckten Zinsbeträge, die am Spielende den Reichtum und gleichzeitig die Siegpunkte der Spielenden darstellen. Das Spiel endet, sobald ein Staat 25 Machtpunkte erreicht hat.

 

Tags: 2-6 Personen, 120-180 Minuten, Area Control

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