NEKO HARBOUR: THE CARD GAME // ist erschienen

NEKO HARBOUR: THE CARD GAME // ist erschienen

Das per Crowdfunding finanzierte Spiel NEKO HARBOUR: THE CARD GAME ist nun an unterstützende Personen ausgeliefert worden. Das Spiel basiert auf A PLEASANT JOURNEY TO NEKO und beschäftigt sich mit Naturschutz und Tierschutz. Das Brettspiel war durchaus ein anspruchsvolles Spiel mit vielen Handlungsoptionen. Ob das Kartenspiel nun in diese Fußstapfen tritt, muss sich noch im TEST zeigen.

 

NEKO HARBOUR: THE CARD GAME stammt vom Autor CITIE LO, der auch für die Grafik des Spiels verantwortlich ist, was eine seltene Kombination darstellt und sich damit identisch zum Brettspiel verhält. Die Spielzeit wird mit 45-60 Minuten angeben und 2-4 Personen können am Spiel teilnehmen. Erschienen ist das Spiel bei THE WOOD GAMES. Mit nur 311 direkt auf KICKSTARTER Unterstützenden, dürfte das Spiel indes kein großer kommerzieller Erfolg sein. Es ist als englische und chinesische Version in einer Box erschienen.

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Darum geht es im Spiel

Du bist in Neko Harbour angekommen und planst, die Antarktische Halbinsel zu bereisen, um verschiedene Arten von Pinguinen zu sehen - und vielleicht auch andere Lebewesen. Das Reisen in der Antarktis ist jedoch nicht einfach, und für einige Trips brauchst du sogar eine Lizenz, um hineinzukommen.

Jedes Spiel dauert zwei Perioden, und jede Periode kommt mit einer Zwischenwertung. Jede Periode besteht aus zwei Phasen: der Drafting-Phase und der Action-Phase.

Während der Entwurfsphase dürfen die Spielenden Karten aus der Auslage nehmen, bis sie sechs Karten auf der Hand haben.

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Während der Aktionsphase dürfen die Spielenden abwechselnd eine Karte aus der Hand spielen, um eine Vorbereitungslinie zu errichten, bis alle Karten gespielt wurden. Mit diesen Karten können diese dann Ressourcen erhalten, Schiffe bewegen, Spezialaktionen auslösen und (wahrscheinlich) freie Aktionen durchführen.

Der faszinierendste Teil des Spiels ist, dass die Spielenden die Vorbereitungslinie mit Karten errichten und ideale Kombinationen zwischen den Karten schaffen müssen, da die Karten einen Knotenpunkt bilden, der den Mitspielenden einen Bonus bietet, wenn Schiffe dort ankommen. Zusätzlich sollten diese genügend Lizenzen erwerben, damit ihre Reise reibungslos verläuft. Nach zwei Perioden gewinnt die Person, die die meisten Pinguinpunkte hat und eindeutig die meisten Pinguine in der Antarktis gesehen hat.

 

Bilder des Spielmaterials

 

Quellen

Kickstarter

 

 

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