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Area 51 Kickstarter Version angespielt, Rezension, Brettspiel

TEST // Area 51 (Kickstarter Version) - Spielende und Fazit



Das Spiel endet, wenn zwei Basen keine Sicherheitsmarker mehr haben. Jeder Spieler bekommt noch einen regulären Zug, und danach folgt noch eine Runde Artefakte einlagern. Dann ist das Spiel zu Ende. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.


Area 51 Kickstarter Version angespielt, Rezension, Brettspiel

Fazit:

“Area 51” ist ein spaßiges strategisches Spiel, das auf den zweiten Blick fordernder ist, als es auf den ersten Blick scheint. Nur wer einen Plan hat und diesen auch verfolgt, kann am Ende auch gewinnen. Durch geschicktes Aufteilen von Artefaktkarten kann ein Spieler in den Zügen der Mitspieler kräftig punkten. Nur durch planvolles ausbauen der eigenen Bunker und platzieren der Fahrzeuge kann man in den eigenen Runden punkten. Gut gefällt uns auch die Version für zwei Spieler. Darin wird mit vier Farben gespielt. Jeder Spieler spielt zwei Farben und nur die hintere Farbe gewinnt. das bedeutet noch mal genauer zu planen.

Etwas konfus erscheint derzeit noch die Anleitung. Sie ist wie am Anfang beschrieben erst die Version 1.0. Viele Dinge sind etwas durcheinander mit eingestreuten Beispielen beschrieben. Einfacher wäre es, die Regle zu schreiben und dann optional Beispiele zusätzlich anzubieten. Doch das nur am Rande.

Die erste Partie sollte einfach nur gespielt werden um die Regeln zu verinnerlichen. Erst ab der zweiten Partie kann man sich daran machen, planvoll zu spielen und Taktiken auszuprobieren.

Das Material lässt sich wegen Print & Play noch nicht bewerten, weswegen wir auch keine Wertung vornehmen können. “Area51” ist sicherlich nicht das beste Spiel des Jahrgangs 2016, für 35 € als Pickup auf der Spiel 2016 aber einen Blick wert. Wir werden es sicher noch das eine oder andere Mal spielen.

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