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Test // Xenoshyft: Onslaught

TEST // XENOSHYFT: ONSLAUGHT - Fazit, die Wertung und Bilder

 

jesper meine meinung überschriftVon allen meinen noch offenen Rezensionsexemplaren ist mir XENOSHYFT: ONSLAUGHT als Erstes ins Auge gestochen. Womit ich auch sofort zu meinem größten Pluspunkt komme, dem Artwork. Die Illustrationen sind aller erste Sahne und laden zum gemeinsamen „Alien-Verdreschen“ ein. Vom Cover, zu den Karten, bis hin zur Anleitung wurde alles illustriert, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Das Spiel sowie das Material kann sich daher sehen lassen.

Die Anleitung selbst ist, bis auf Einzelheiten, gut geschrieben. Des Weiteren sind in der Box Plastikseparatoren eingebracht, wodurch sich alle Karten leicht ein- und aussortieren lassen können. Das Inlay hält die Karten fest, wodurch sich keine Materialien vermischen.

Soweit so gut, was jetzt noch fehlte, war der Praxistest. Die ersten 3 Runden sind schnell gespielt, doch der Schwierigkeitsgrad zieht mit jeder Welle deutlich an. Was nicht sonderlich schlimm wäre, wenn da nicht einige Aliens wären, bei denen jegliche taktische Überlegungen hinfällig werden.

Doch kommen wir nun zum größten Schwachpunkt des Spiels. Der Spielablauf von XENOSHYFT: ONSLAUGHT ist recht simpel gestaltet und wird über ganze 9 Runden ständig wiederholt. Der aufmerksame Leser ahnt schon, was jetzt kommt. Das Spiel ist einfach unglaublich repetitiv. Die einzelnen Spielerinteraktionen sind schön, doch trösten sie nicht über das monotone Gameplay hinweg.

Zusammenfassend ist das Spiel ein schön anzusehendes, einfaches und simpel gehaltenes Strategiespiel mit Deckbuilding Mechanismus. Wenn ihr solche Spiele interessant findet, solltet ihr dem Ganzen eine Chance geben, für mich war es letztendlich nicht anspruchsvoll genug.

xenoshyft onslaught wertung

banner fantasywelt jetzt kaufenBilder vom Spiel

 

Tags: 30-60 Minuten, 1-4 Spieler, Kartenspiel, Deckbauspiel

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