Test // Dice Town – Auf in den Wilden Würfel Westen

Geschrieben von Daniel Krause.

Test // Dice Town – Auf in den Wilden Würfel Westen

„Dice Town“ ist sowohl bei Martagot, als auch beim neuen Verlag Boardgame Box aus der Schweiz, mit deutscher Niederlassung erschienen. Wir haben ein Rezensionsexemplar erhalten und haben dieses auf den Familientisch gepackt. Dank der knappen Anleitung ging es rasch los. Erfahre, wie es im Wilden Würfel Westen ist… Es handelt sich hier um eine Neuauflage. Bereits 2010 war das Spiel als Version in mehreren Sprachen erschienen - eine davon Deutsch. Vor 2008 war es erstemals erschienen.

Spielaufbau

Das Spiel ist ruck zuck aufgebaut. Jeder Spieler erhält einen Würfelbecher, 5 Würfel, und etwas Startkapital. Das Spielfeld wird ausgelegt, drei Kartenstapel darauf platziert, 30 Goldnuggets ausgelegt und schon kann das Spiel starten. Der jüngste Spieler ist Sheriff.

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Spielablauf

Nun würfeln die Spieler gleichzeitig jeweils ihre 5 Würfel, lassen einen liegen und würfeln danach den Rest. Wer mehr als einen Würfel liegen lassen will, muss einen Dollar abgeben. Dieser wird auf das Postkutschenfeld gelegt. Hat jeder Spieler alle Würfel ausgesucht, beginnt das Spiel indem die 7 Orte auf dem Spielfeld nacheinander abgehandelt werden. Die Würfel sind keine W6 Würfel, sondern haben Symbole aufgedruckt, die den Gebäuden zuzuordnen sind. Für 5 Gebäude ist jeweils die Mehrheit an Würfeln entscheidend. Gibt es einen Gleichstand, entscheidet der Sheriff, welcher Spieler die Mehrheit zugesprochen bekommt.

<32>Die Goldmine In der Goldmine kommt der Spieler zum Zug, der die meisten 9er gewürfelt hat. Er bekommt dort so viele Nuggets, wie viel 9er er vor sich liegen hat. Jeder Nugget bringt einen Siegpunkt.

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Die Bank

Wer am meisten 10er gewürfelt hat, darf die Bank ausrauben. Er erhält alle oberhalb der Bank liegenden Geldscheine. Die unterhalb der Bank, bei der Postkutsche liegenden Scheine sind hingegen Tabu. Sie rutschen in der nächsten Runde erst in die Bank.

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Der General Store

Im General Store darf der Spieler Karten ziehen, so viel Buben er erwürfelt hat. Die Karten bringen verschiedene Boni und Vorteile. Eine Karte darf behalten werden, der Rest wandert auf die Ablage.

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Der Saloon

Hier treiben sich hübsche Damen rum, weswegen die größte Anzahl von Königen von Bedeutung ist. Wer die Mehrzahl hat, kann die anderen Spieler sprichwörtlich über den Tisch ziehen. Abhängig von der Würfelanzahl dürfen bei einem Mitspieler Handkarten gezogen werden. Ein darf davon behalten werden.

Sheriff

Wer den amtierenden Sheriff für faul und unfähig hält, kann sich mit der Mehrheit der Königs-Würfel dran machen, der Nachfolger zu werden. Der Vorteil des Sheriffs ist, dass er gegen gefallen auch mal ein Auge zudrücken kann. Geld und Nuggets könnten seine Entscheidung beeinflussen…. Zudem ist der Titel am Spielende 5 Siegpunkte wert.

Town Hall

Der Spiele, der aus seinen Würfeln die stärkste Poker-Kombination zaubert, kann dem Bürgermeister am besten den Rücken stärken. Er erhält von allen Bürgern am meisten Ansehen, und als Gefälligkeit ein hübsches Stück Land vom Bürgermeister. Diese bringen am Ende des Spiels Siegpunkte.

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Doc Badluck

Tja, für alle Spieler, die diese Runde nichts auf die Reihe bekommen haben und sich an keiner Aktion beteiligen konnten, bleibt nur ein Gang zum äußerst fähigen Doc Badluck. Derhat zahlreiche Spezialtinkturen, die besser auf einen Schluck heruntergespült werden sollten. Dafür bringen sie zahlreiche Sofort-Aktionen, auf die die anderen Spieler durchaus neidisch werden können.

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Das Spiel endet, wenn die Nuggets oder die Besitzrechtkarten ausgehen.

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