Lanzeloth - das perfekte Kartenspiel für Familien

Geschrieben von Daniel Krause.

Lanzeloth - das perfekte Kartenspiel für Familien

Der Mogel Verlag ist dafür bekannt tolle Kartenspiele für Familien zu erfinden. Gemeinsam mit Freunden und Familie erfindet eine große Gruppe die Spiele, testet sie und veröffentlicht sie dann am Ende. Nach den drei Spielen aus dem Jahrgang 2016 folgt zur Spielemesse das neue “Lanzeloth”. In Halle 7 am Stand J111 können sich Besucher der Messe in Essen einen eigenen Eindruck über das Spiel verschaffen.

Lanzeloth - das perfekte Kartenspiel für Familien

In “Lanzeloth” duellieren sich 2-6 Spieler ab 7 Jahren. Jeder hat ein Pferd, ein Schild, eine Rüstung, einen Helm, Schuhe und eine Waffe. Alles kann im Spiel getauscht werden - entweder von einem selber, oder einem “netten” Mitspieler. Da man nur bedingt den eigenen Ritter anschauen kann, ist es möglich, dass man in ein Turnier startet, ohne seine wirkliche Stärke zu kennen. In einem Turnier werden die Punkte zusammengerechnet, die alle Teile in Summe bringen. Das Pferd hat zusätzlich einen positiven oder negativen Faktor.

Ein Spielrunde läuft so ab, dass entweder eine verdeckte Karte vom Nachziehstapel getauscht wird, oder diese als Aktion gespielt wird. Jede Karte hat Aktionen wie ein Pferd tauschen, ein eigenes Rüstungsteil anschauen oder mit dem Spielern tauschen.

Lanzeloth - das perfekte Kartenspiel für Familien

Das geht so lange, bis ein Spieler das Turnier ausruft. dann startet der Vergleich der Rüstungspunkte. Sobald ein Spieler genügend Pokale gesmamelt hat, endet das Spiel.

Fazit

“Lanzeloth” ist zwar nicht das hübscheste Kartenspiel des Jahres, aber dafür hat es viel Spielspaß zu bieten. Mit Kindern (mit denen in der Regel je nach Alter nachsichtig duelliert werden sollte) macht das Spiel einen enormen Spaß und bietet dank der leichten Regeln einen schnellen Einstieg.

Man lacht sich selber kaputt, wenn man mit einem Ast bewaffnet gegen einen gut gerüsteten Ritter antritt, oder man den Sieg davon trägt, weil in der letzten Runde noch das eigene schlechte Pferd einem Mitspieler untergejubelt werden konnte.

Wer auf der Messe ist sollte sich das Spiel angucken. Ansonsten ist die Kaufschwell grundsätzlich niedrig. Das Spiel kostet gerade einmal 10 €.

Bilder zum Spiel