Valletta von Hans im Glück im Handel + Spielmaterial

Geschrieben von Daniel Krause.

Valletta von Hans im Glück Im Handel + Spielmaterial

„Valletta” von Stefan Dorra ist im Handel erhältlich. Wir haben ein Kopie erhalten und zeigen das Spielmaterial schon einmal vorab, bevor wir einen Test veröffentlichen. Das Spielmaterial ist ordentlich, für den UVP von 34,95 € - zum Spielspaß können wir noch nichts sagen.

Das sagt der Verlag zum Spiel

Die historische Figur des 49. Großmeisters des Malteserordens – Jean Parisot de La Valette – stand Pate für das neue Familienspiel „Valetta“ von Stefan Dorra, ein spannender Wettstreit rund um die Beschaffung von Rohstoffen und das Errichten von Häusern, das im Münchner Spieleverlag Hans im Glück erschienen ist.

Im Jahr 1566 legte Jean Parisot de La Valette den Grundstein für Valetta, die künftige Hauptstadt Maltas. Mit ihren mächtigen Bastionen und eleganten Barockbauten wurde Valletta schon bald als prächtigste Hauptstadt Europas bezeichnet. Seit 1980 steht die gesamte Stadt auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes und zahlreiche Besucher Maltas bewundern die imposanten historischen Bauwerke inmitten des rechtwinkligen Straßennetzes.

Wer beim Familienspiel „Valletta“ bauen will, braucht natürlich die entsprechenden Rohstoffe: Holz, Steine und Dachziegel sowie Gold stehen zur Auswahl und müssen von den bis zu vier Spielern erworben werden. Eine Straße mit 25 Feldern markiert den Weg, auf dem Jean de La Valette den Bau „seiner“ Straße überwacht. Gespielt wird reihum, wobei jeder Spieler in seinem Zug drei Karten ausspielen und die darauf angegebenen Aktionen ausführen muss. Für erhaltene Punkte rücken die Spielfiguren auf der Straße nach vorne. Hat ein Baumeister ein Gebäude errichtet, stellt er ein Haus seiner Farbe auf die Karte. Jetzt arbeitet der Bewohner des Gebäudes für den Spieler.

Wenn die Figur eines Spielers oder Jean de La Valette das letzte Feld der Straße erreicht beziehungsweise einer der Spieler bereits alle seine acht Häuser gebaut hat, beginnt mit dem Endspiel ein Sprint um weitere Punkte. Danach wird abgerechnet: Zusammengezählt werden alle Punkte auf den Gebäudekarten, laut deren Anzahl sich die Spieler auf der Straße weiterbewegen und diese – je nach Erfolg ihrer Bautätigkeiten – mehrmals begehen. Auch wer sich noch im Besitz von Geld oder Rohstoffen befindet, kann sich damit Punkte verdienen. Erfolgreichster Baumeister und somit Gewinner im spannenden Kampf um „Valletta“ ist derjenige Spieler mit den meisten Punkten, bei Gleichstand entscheidet die Anzahl der gebauten Häuser.

Quelle