Test: Key to the City - LONDON

Geschrieben von Daniel Krause.

Die “Key”-Serie hat bekanntlich schon einige Jahre auf dem Buckel. Im Herbst 2016 erschien ein neuer Ableger, der die Grundelemente aufgreift und dann weiter entwickelt. Wir haben uns “Key to the City - LONDON” mal genauer angeschaut und berichten, wie es funktioniert und warum sie es kaufen könnten.

Test: Key to the City - LONDON

Darum geht es

Jeder Spieler treten 2-6 Spieler gegeneinander an. Sie versuchen den eigenen Bezirk von London am besten zu entwickeln. Dafür muss eine Infrastruktur geschaffen werden, Rohstoffe müssen vorhanden sein und am Ende sollten auch noch einzigartige Sehenswürdigkeiten entstehen. Natürlich ist es so, dass die Spieler in Konkurrenz stehen und sich gegenseitig die besten Gebäude abluxen können. Das hört sich nicht nur spannend an, sonder n ist es auch - meistens.

Spielvorbeitung

Um den Aufbau bei “Key to the City - LONDON” sollte sich eine Person im Vorfeld genauer mit den Plättchen auseinander setzen. Am Anfang ist es eine Herausforderung diese im Detail zu unterscheiden. Das sollte jedoch in 10-15 Minuten zu schaffen sein.

Test: Key to the City - LONDON

Jeder Spieler erhält ein Boot seiner Wunschfarbe, das entsprechende Stadtplättchen und den dazu gehörenden Sichtschirm. Nun zieht jeder 10 “Keyples” zufällig aus dem Stoffbeutel und versteckt sie hinter dem Schirm. Die Startplättchen werden laut Anleitung in der Tischmitte ausgelegt, die fünf Flussplättchen werden passend in Reihenfolge ausgelegt und die Spielerboote kommen auf das erste Feld zur entsprechenden Markierung. Das restliche Spielmaterial wie Verbindungsstücke, Fertigkeitsplättchen und 3D Sehenswürdigkeiten werden bereit gelegt. Es bietet sich an die Innenverpackung zu nutzen.

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