Test: First Class von Helmut Ohley

Geschrieben von Daniel Krause.

Test: First Class von Helmut Ohley

So funktioniert das Spiel

Der Ablauf ist denkbar einfach. Mit dem Startspieler startend nehmen die Spieler jeweils eine Aktions-Karte aus der Mitte und handeln die Aktion ab. Das geht reihum, bis jeder Spieler dreimal an der Reihe war. Nun werden die Reihen getauscht, aus der, der Spieleranzahl entsprechend viele Karten fehlen. Nun wird noch dreimal so vorgegangen, bis es zur ersten Zwischenwertung kommt. Insgesamt hat eine Partie sechs Runden, in der jeweils drei Karten genommen werden.

Die Möglichen Aktionen

Zug ausbauen

Rechts neben dem Spielertableau starten zwei Züge mit jeweils einem 0er-Waggon.

Es kann ein Waggon genommen werden und an einem der beiden Züge des Spielers angelegt werden. Sind fünf Waggons in einer Reihe, kommt einer der vier Postwaggons zum Einsatz, den die Spieler am Anfang des Spiels erhalten haben. Sind neun Waggons angelegt, wird eine Lokomotive ausgelegt. Wer das zuerst schafft, kann einen seiner Holzquader auf das Konstantinopel Plättchen legen und bekommt 20 Punkte. Die nächsten bekommen noch 10 und dann fünf Punkte.

Es kann auch einer oderer mehrere Waggons ausgebaut werden, dann erhöht sich der Wert entsprechend, der in der Wertungsphase relevant sein kann. Der Startwert ist 0, der Endwert liegt dann bei 12.

Test: First Class von Helmut Ohley

Schaffner bewegen

Nur Waggons, auf denen sich ein Schaffner befindet und links davon, werden in den Wertungsphasen gewertet. Zudem kann es weitere Bonuspunkte am Spielende oder im Spiel geben.

Strecke erweitern

Die Strecke zu erweitern macht Sinn, denn umso weiter der Zug fährt, umso mehr Punkte und Boni gibt es pro Wertung. Hier kann es zu enormen Kettenreaktionen kommen! Der Ausbau passiert über die entsprechenden Karten. Zusätzlich muss der Zug aber auch weit genug fahren, um am Ende Punkte und Boni zu bringen. Wie bei den Schaffnern zählen hier nur Städte, auf denen sich die Lokomotive befindet, oder rechts davon, weil die Lok nach links fährt.

Test: First Class von Helmut Ohley

Geld verwenden

Geld kann gespart werden. Je mehr Geld zur Verfügung steht, umso stärkere Aktionen können damit erreicht werden. Es gibt drei Zeilen (2x5 und 1x2). Nur wenn Geld in der Zeile liegt, kann die darunter aufgeführte Aktion gekauft werden. Das ist einen Zug kaufen, die Lok oder einen Schaffner ein Feld weit bewegen oder ein Waggon upgraden. Alternativ kann eine Geld gegen einen Punkt getauscht werden oder vier Geld gegen eine der ausliegenden Spielende-Karten.
Fields of Green - Grand Fair - kommt es in die Spieleschmiede?

“Fields of Green” Spieler aufgepasst. Die erste Erweiterung “Grand Fair” ist aktuell bei...

Kommt Galaxy of Trian in die Spieleschmiede?

Schon 2014 ist “Galaxy of Trian” erstmals erschienen. Nun versucht die Spieleschmiede eine...

Neuauflage von FINCA auf Kickstarter gestartet

Am 12.2. ist auf Kickstarter ein deutsche Projekt gestartet. Das Spiel “FINCA” wird dort als...

Board Game Circus kooperiert mit Board & Dice

Die Board Game Circus Familie ist eine noch recht junge bis vor kurzen im Hintergrund...

Zweispielerspiel Jaipur ist wieder im Handel erhältlich

Im Jahr 2009 wurde "Jaipur" erstmals veröffentlicht. Es handelt sich bereits um die 10...

Tudor soll im März oder April in die Spieleschmiede kommen

"Turdor" ist im englischen Mittelalter zur Zeit des Königs Henry Tudor platziert. Dieser...

Jungle Trip erscheint 2018 bei Piatnik

Das Karten-Stichspiel “Jungle Trip” vom Autoren Brad Ross ist ein Stichspiel für 2-5...

Badlands: Outpost of Humanity in der Spieleschmiede gestartet

"Badlands: Outpost of Humanity" ist in der Spieleschmiede gestartet. Im November 2017 wurde...