Test: First Class von Helmut Ohley

Geschrieben von Daniel Krause.

Test: First Class von Helmut Ohley
Jedes Jahr erneut, bringt Hans im Glück zur Messe in Essen ein großes Vielspieler Spiel heraus. Die Qualität, die sie dabei jedes Jahr liefern ist bemerkenswert. Auch dieses Jahr werden wir Spieler mit “First Class - unterwegs im Orientexpress” erstklassig unterhalten.

Test: First Class von Helmut Ohley

Spiele von Helmut Ohley haben immer mit Eisenbahnen zu tun. Da es in den letzten Jahren reichlich richtig guter Spiele mit diesem Thema gab, stellte sich die Frage, ob es noch ein weiteres benötigt. Als dann auch noch bekannt wurde, dass es ein Spiel aus Karten ist, kamen weitere Zweifel auf. Ein Vielspieler Spiel, das fast nur aus Karten besteht, kann das funktionieren? Fragen über Fragen, hier kommen die Antworten.

Darum geht es in First Class

In „First Class“ spielen wir ehrgeizige Firmengründer und direkte Konkurrenten von Georges Nagelmackers, dem Gründer und Initiator des „Orient Express“.

Wie er versuchen wir, möglichst viele gut zahlende Passagiere für eine prestigeträchtige Fahrt zu gewinnen. Dabei versuchen wir unter anderem mit den komfortabelsten Waggons zu punkten.

Am Ende wollen wir die beste Möglichkeit anbieten in den Orient zu reisen. Dazu gibt uns das Spiel vielerlei Möglichkeiten an die Hand und viele Wege können zum Sieg führen. Es einfach mal auszuprobieren und einen schönen Zug zu bauen, kann nicht falsch sein.

Aber Vorsicht, es befinden sich nicht nur ehrenwerte Leute im „Orient Express“. Ab und an kann es zu einem Kriminalfall kommen …

Test: First Class von Helmut Ohley