Million Club angespielt

Geschrieben von Daniel Krause.

Test: Million Club angespielt, Rezension, Brettspiel
“Million Club” vom Spieleverlag Plyad ist auf deutsch bei Asmodee veröffenlicht worden. Die Spieler werden bei “Million Club” in das Jahr 1880 zurück versetzt. Neue Imperien erheben sich nach der industriellen Revolution. Die Spieler verkörpern superreiche Finanz- und Industriemogule, die einen exklusiven Club beigetreten sind. Es müssen strategische Investitionen getätigt werden, Intrigen geplant und jede Möglichkeit genutzt werden, die sich bietet. die anderen Clubmitglieder abzuhängen.

Dabei kommt “Million Club” in einer standesgemäßen hochwertigen Verpackung daher. Auch das Material ist hochwertig und passend. In dem Spiel von Arnaud Ladagnous können zwei bis sechs Spieler gegeneinander antreten. Die Spielzeit pro Spieler liegt bei ca. 15 Minuten. In dieser Zeit werden neun Runden gespielt.

Das ist das Material des Spiels:

Test: Million Club angespielt, Rezension, Brettspiel, Asmodee

Spielvorbereitung:

Die 5 Aktionsscheiben werden in numerischer Reihenfolge ausgelegt und die dazugehörigen Karten auf diese gelegt, als auch das Kurstableau mit den dazugehörigen Markern. Jeder Spieler nimmt eine Industriekarte und legt sie offen vor sich hin. Nun werden die Werte der Börse entsprechend eingestellt. Jeder bekommt eine verdeckte Koloniekarte, die er behalten kann und einsehen darf. Es wird ein Startspieler festgelegte, der den Startmarker erhält. Nun bekommt noch jeder einen Spielmarker und die farblich passenden Spielfiguren (zwei pro Spieler). Als letzte werden die Geldkarten als Vorrat bereitgelegt und jeder Spieler bekommt sieben Millionen.

Test: Million Club angespielt, Rezension, Brettspiel, Asmodee

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